Shopblogger kritisiert Zeugnissprache
Arbeitszeugnis hier, Kündigung da, Abmahnung dort – sich immer nur mit arbeitsrechtlichen Themen rumzuschlagen, das ist auf Dauer mühsam. Zum Glück hat das Internet auch Anderes zu bieten. So stehen auf meiner persönlichen Blogroll durchaus einige interessante Blogs und Webseiten, die ich gerne und regelmäßig lese. Manchmal überlege ich, ob ich sie nicht einfach mal vorstellen sollte – und dann denke ich wieder: “Nein, das passt nicht zum Thema Arbeitszeugnisse – gehört hier nicht her.” Heute morgen habe ich mich daher umso mehr gefreut, als ich auf einem meiner Favoriten das Thema Arbeitszeugnisse entdeckt habe – beim Shopblogger. mehr…
Zeugnisfälschung rechtfertigt keine Kündigung?!?
Nehmen wir an, Sie wollen sich bewerben und Ihr Chef stellt Ihnen – vielleicht aus Zeitgründen – kein Zwischenzeugnis aus. Oder Sie wollen ihn nicht darum bitten, damit Ihr Wechselinteresse nicht publik wird. Kämen Sie auf die Idee, sich das Zeugnis selbst auf Firmenpapier auszustellen und die Unterschrift des Vorgesetzten zu fälschen? Ok, grundsätzlich an das Gute im Menschen glaubend – möglich, dass man, wenn man wirklich verzweifelt ist, auch schon mal solche Gedanken hegt. Aber sie in die Tat umzusetzen, spricht schon für eine gehörige Portion Kaltschnäuzigkeit. Aber dass das kein Kündigungsgrund sein soll? mehr…
Bewerbergespräch: Keine zweite Chance für den ersten Eindruck
“Wenn Du willst, dass man sich für Dich interessiert, dann interessiere Dich auch für andere.” Dieser etwa 200 Jahre alte Rat stammt von Adolph Freiherr von Knigge. Und er ist heute noch aktuell. Autorenkollege Kai Oppel erklärt in seinem “Business Knigge: Die besten Tipps für stilsicheres Auftreten“, wie sich die ehrwürdigen Knigge-Regeln von damals auch in der heutigen Zeit noch anwenden lassen. Einen kleinen Vorgeschmack gibts hier:



